Neujahrsempfang der SWG am 31.01.2010 im Kolpinghaus

Auch in diesem Jahr – nun schon zum 20.zigsten Mal – fand der traditionelle Neujahrempfang der SWG im Kolpinghaus statt. In seiner Begrüßungsrede, die der Vorsitzende Walter Boecker vor zahlreichen Gästen hielt, die trotz der widrigen Wetterumstände den Weg ins Kolpinghaus gefunden hatten, hielt Walter Boecker eine besondere Überraschung für ein Gründungsmitglied der SWG bereit: Lothar Rüggeberg, der vor mehr als 20 Jahren die SWG mit gegründet hatte und der lange Jahre als Kassierer und Vorstandsmitglied tätig war, wurde zum Ehrenmitglied der SWG ernannt. Die Fraktion und die anwesenden Gäste gratulierten dem neuen Ehrenmitglied mit einem Blumenstrauß und einer Flasche Ossenkämper.

Anschließend berichtete der Fraktionsvorsitzende Jürgen Kranz über die neue Zusammensetzung des Stadtrates nach der Kommunalwahl im August 2009, sowie über die Situation der SWG und über die politische Arbeit der Fraktion in den letzten Monaten.

Nach diesem Rückblick und  Aussagen zur künftigen Ausrichtung der SWG ging man zum unterhaltsamen Programmteil über.

Nachdem sich die Gäste am reichhaltigen Buffet gestärkt hatten, ergriffen „Frau Ossenkämper“ alias Fraktionsmitglied Elke Garn und „Frau Gottenströter“ alias Fraktionsmitglied Heidi Sprungmann – wie schon in den letzten beiden Jahren – das Wort und begeisterten nun schon zum dritten Mal mit ihren Kabaretteinlagen die Gäste.

Themen waren u.a. die Nacktscanner: Einen solchen vermutete Frau Gottenströter schon in der neuen Schleuse vor dem Amtsgericht in der Schulstraße.
Beim neuen Außenminister Guido Westerwelle vermissten die Beiden die für dieses Amt empfehlenswerten Englischkenntnisse und stellten Überlegungen an, wie denn wohl der frühere, abgewählte Bürgermeister Dr. Steinrücke als „Ollroundtalent“ nun seine Zeit verbringen würde.

Zum Schluss gingen sie noch auf die personellen Veränderungen bei der SWG ein; „Matta (Feltkamp) macht doch seit zwei Jahren die Arbeit hinter de Kulissen mit dem ganzen Gedöne mit de Abrechnungen und mit em Finanzamt“.

In gemütlicher Runde wurden anschließend noch viele interessante Gespräche geführt.